- 1: Agentur.
- 2: E-Commerce.
- 3: E-Marketing.
- 4: E-Branding.
- 5: Referenzen.


Google bringt mit Wave eine zentrale Kommunikationsplattform ins Online-Spiel. Sie verknüpft E-Mail, Instant-Messaging, Chat, Fotos, Videos, Karten und Dokumente.
Die Teilnehmer werden eingeladen und können sich an einer "Wave" – einem Thema unter Nutzung der verschiedenen Medien beteiligen. Neueinträge und Änderungen werden fast sofort übertragen. So gestattet Wave z.B. parallele Textbearbeitung – der Bildschirm zeigt in Echtzeit an, was die Teilnehmer in ein Dokument einfügen. Auch die Chronik der Diskussion lässt sich nachverfolgen. Bisherige Waves sind in der "Inbox" abgelegt.
Über APIs soll sich Wave in andere Internetseiten einbetten oder mit Anwendungen anderer Entwickler kombinieren lassen. Großen Nutzen können aus "Wave" vor allem diejenigen ziehen, die sich mit mehreren Personen abstimmen müssen. Etwa bei der Umsetzung eines Projektes, an dem mehrere Kollegen gemeinsam arbeiten. Google will den neuen Kommunikationsdienst noch 2009 der Öffentlichkeit freigeben. Die Nutzung soll kostenfrei sein, Google finanziert Wave über seine Werbeeinnahmen. Google macht Wave erst einmal Entwicklern zugänglich - Informationen unter
code.google.com/apis/wave. Das Wave-Protokoll dokumentiert Google unter
waveprotocol.org.
Die häufigsten Bedenken zu dem neuen Dienst: Google bekommt über Wave viele zum Teil empfindliche Daten in sortierter Form übermittelt.